WWSC Frankfurt Newsblog Der Kanuverein in Rhein-Main

21/12/2014

Gewinner des Rollenwettbewerbs und Ausblick auf 2015

Filed under: Uncategorized — Schlagwörter: , , — Hannes @ 18:50

Hallo zusammen,

Johanna und ich kommen mit dem Zählen der Rollen kaum hinterher – im Durchschnitt schafften alle 14 Teilnehmer neun Eskimorollen innerhalb von 30 Sekunden.

Auf die Gewinner warteten fünf schöne Pokale:

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Die Teilnehmer repräsentieren die ganze Vielfalt unseres Vereins. Von 11 Jahren bis 50+, Jungs und Mädels, neue und alteingessene Vereinsmitglieder – ein toller Mix, der viel Spannung beim Wettbewerb verspricht:

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Beim Wettbewerb geht’s richtig zur Sache – schnell die Rolle machen, Luft holen und sofort wieder rollen …

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Besonders eindrucksvoll waren die Rolltechniken und die Anzahl der Rollen unser Nachwuchspaddler (sie schafften im Durchschnitt jeweils 10 Eskimorollen und alle perfekt ausgeführt) …

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Nach zwei Durchgängen stehen die fünf glücklichen Gewinner fest:

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Nicht nur die Teilnehmer des Wettbewerbs waren anwesend; es kamen auch Paddler zum „Anfeuern“ der Teilnehmer und fleißige Helfer hinzu:

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Wir werden auf jeden Fall in 2015 wieder einen Rollenwettbewerb durchführen – vielleicht schaffen wir es ja, dass unser Starterfeld noch weiter anwächst …

Das war jetzt das letzte Vereinsevent in diesem Jahr. Für 2015 stehen schon wieder die ersten Termine fest:

  • Am 08.01.2015 haben wir wieder Kajaktraining: Wer Lust auf Kanupolo hat ist herzlich eingeladen in die Traglufthalle zu Kommen. Beim letzten Kanupolospielen waren wir 10 Teilnehmer und hatten großen Spaß dabei
  • Vom 15.01. – 05.02.2015 findet unser Rollenkurs im Nichtschwimmerbecken statt. In dieser Zeit bitten wir Euch, in der Traglufthalle zu trainieren
  • Im März wollen Jan und ich wieder in der Traglufthalle einen Sicherheitskurs durchführen – den Termin geben wir noch frühzeitig bekannt
  • Und dann wird es auch schon wärmer und wir werden sicherlich im Frühling eine Fahrt nach Hüningen anbieten, an der auch gerne unsere neuen Vereinsmitglieder mitmachen können. Wir können dann vor Ort die wichtigsten Paddeltechniken wunderbar üben

Ich wünsche Euch und Euren Familien ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest und für 2015 beste Gesundheit und viele schöne Paddeltage.

Viele Grüße

Hannes

 

 

16/12/2014

Schwimmbadtraining in den Weihnachtsferien

Filed under: Uncategorized — AndiF @ 07:48

In den Ferien findet nur am 8.1.Training im Schwimmbad statt.
Am 25.12. und am 1.1. bleibt das Schwimmbad geschlossen.

Viel Spaß beim Gänsekeule abtrainieren.

Andi

12/12/2014

Schwimmweste Langer AKC Shape

Filed under: Uncategorized — WWSCmember @ 18:59

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Verkaufe neuwertige Wildwasser-Schwimmweste Langer AKC Shape (in diesem Jahr neu erworben und eine Woche getragen).Viele Sicherheits-Features zeichnen diese Weste aus. Alle Gurte sind in ein System miteinander verbunden (ähnlich Klettergurt). Die entscheidenden Schnallen an den Hüft- und Schultergurten sind belastbare Metallschnallen. Brust- und Messertasche, Innentasche, verstellbaren Schulter- und Seitengurten, und Bergegurt vervollständigen die Ausstattung. Den hochwertigen Airexschaum schützt eine robuste Cordurahülle.

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Roman Burger
0172 683 1474
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08/12/2014

Beendet die Paddelsaison 2014 mit einem schönen WWSC-Pokal

Filed under: Uncategorized — Hannes @ 21:40

Hallo zusammen,

am 18.12. treffen wir uns um 20.00 Uhr in der Traglufthalle, um den 2. WWSC-Rollenwettbewerb auszutragen. Es geht darum, wer in 30 Sekunden die meisten Eskimorollen schafft.

Mitmachen lohnt sich: Insgesamt warten fünf Pokale auf die Gewinner in den Kategorien Frauen, Männer, Youngster (14 – 18) und young talents (bis 14 Jahre).

Wenn Ihr mitmachten möchtet, meldet Euch kurz bei mir (hansjoerg.best@web.de): Dies erleichtert die Planung.

Allen Teilnehmern wünsche ich viel Spaß und viel Glück

Viele Grüße

Hannes

PS: Bitte tragt Euer Kajak durch die Doppeltür der Traglufthalle (Die Tür erreicht Ihr vom Freibad-Nichtschwimmerbecken).

 

 

06/12/2014

Transport Boote Traglufthalle

Filed under: Uncategorized — JanWeb @ 08:43

Bitte um Beachtung:

Die Schichtleiterin des Schwimmbads hat uns darauf hingewiesen das sämtliche Boote, also auch die kurzen Spielboote, durch die seitliche Luftschleuse in die Traglufthalle und zurück zu transportieren sind. Die Benutzung des Drehkreuzes mit kurzen Booten ist untersagt.

Wir bitten ausdrücklich um Beachtung da dies für die Benutzung der Traglufthalle mit Booten seinerzeit so mit dem Bäderamt vereinbart wurde.

Danke

02/12/2014

Ein langes Wochenende im Ötztal

Filed under: Uncategorized — Gunter Autor @ 19:55

! Weitere Fotos unten im Bericht

Am langen ersten Oktoberwochenende 2014 waren wir – drei Kameraden des WWSC Frankfurt und zwei weitere Freunde aus dem Rhein-Main-Gebiet – unterwegs im Ötztal. Bei der Tourenplanung hatten wir noch neben dem Ötztal die Alternative ins Auge gefasst, an einem oder mehreren Tagen ins Engadin zu fahren. Die räumliche Nähe der beiden Reviere hätte es jedenfalls zugelassen, einen Revierwechsel ohne großen Zeitverlust zu machen. Es zeigte sich jedoch während der gesamten Reisezeit, dass die Pegel im Ötztal ganz ordentlich, aber im Engadin dauerhaft zu niedrig waren.

Somit konnten wir uns ausgiebig den Teilstrecken rund um Ötz widmen.Als Anreisetag wählten wir 2. Oktober, bei einem frühen Start. Wie erhofft waren die Straßen noch recht frei und so konnten wir am frühen Nachmittag die erste sonnige und spritzige Fahrt auf der Warmfahrstrecke Imster Schlucht genießen. Bei einem Pegel von 235cm und für die Jahreszeit sehr angenehmen 18°C Lufttemperatur machte das schon mal richtig Spaß, mit den zahlreichen Wellen des Inns zu spielen.
Zum Zelten hatten wir uns den Campingplatz in Umhausen ausgesucht. Da gibt es immerhin einen Trockenraum für die nassen Paddelklamotten, gute sanitäre Einrichtungen sowie genügend Kneipen in Laufreichweite. Der Platz war groß und der Boden soweit ganz OK. Auf die im Internet propagierte Sauna hatten wir uns zwar gefreut, dann aber aufgrund des hohen Preises auf die Nutzung verzichtet. Außerdem mussten wir leider feststellen, dass dort die Sonne zumindest Anfang Oktober schon recht früh hinter den Bergen verschwindet.

Am zweiten Tag stand die untere Venter Ache auf dem Programm. Da nur einer der Mitpaddler diesen Abschnitt schon kannte, war die Spannung beim Rest des Teams groß. Wir erlebten bei strahlendem Sonnenschein und einem Pegel von 183cm (Pegel Tumpen) einen herrlichen Bach. Das Gefälle ist beachtlich und Kehrwässer sind gerade in den schnellen, gefällreichen Abschnitten rar. An ca. 4 bis 5 Stellen sind wir ausgestiegen, um die folgenden Strecken von Land aus zu begutachten. Vom Boot aus waren diese Stellen nicht einsehbar. Am Ende konnte ausnahmslos alles von uns gepaddelt werden, wenn auch die ein- oder andere Stelle ihre Zähne zeigte. An diesem Tag war bei uns so manche Eskimorolle fällig. Insgesamt gingen die Schwierigkeiten nie über die IV hinaus. Aber aufgrund des fast durchgehend hohen Gefälles forderte die Venter ständige Aufmerksamkeit. Man konnte sich sehr gut vorstellen, dass es hier und da bei einem höheren Pegel sicher ganz schön rund gehen kann.
Am dritten Tag ging es auf die Obere Ötz, ab Sölden. Bei einem Pegel von 182cm und rund 15mᶟ bedeutete das in etwa Mittelwasser. Die Ötz ist dort schon relativ offen, aber man muss ständig auf die Verblockung und so manche Walze achten. Den Sölden-Katarakt haben wir uns schon mal vor dem Einsteigen angeschaut, was auf der rechten Uferseite auch sehr gut möglich ist. Es erschien uns alles zwar anspruchsvoll, aber fair – also genau das, was das Paddlerherz höher schlagen lässt. Bei sonnigem Wetter und schönem Wasserstand erlebten wir einen tollen Tag auf der oberen Ötz. Fast alle Mitfahrer von uns waren mit einer Tour an diesem Tag zufrieden, nur ein allseits bekannter Kamerad aus Rüsselsheim war nicht müde zu kriegen – er musste noch einen Abstecher an die Sanna machen. Die ist ja vom Ötztal aus gut und schnell erreichbar und somit konnte auch unser Rüsselsheimer Kamerad ausgelastet werden.
Für den vierten Tag haben wir uns dann die Köfelser Strecke vorgenommen. Mit Spannung erwarteten wir den neuen Wasserfall, der sich dort am Einstieg vor ca. 2 Jahren bei einem Hochwasser gebildet hat. Dieser Wasserfall ist sicher ein Highlight im Ötztal. Er liegt fotogen direkt bei einer Straßenbrücke und bietet mit ca. 4 Metern Höhe auch schon einen beachtlichen Kick. Das Unterwasser sollte man sich vor der Befahrung sehr genau ansehen, weil da doch einige heimtückische Steine drin liegen. Aus vier Metern Fallhöhe kann das schon ganz schön wehtun, wenn man so einen Stein trifft. Auch die Anfahrt zur Abrisskante sollte man sich genau ansehen. So breit der Fall auf den ersten Blick auch scheint, die Ideallinie ist eher schmal und sollte gut angepeilt und befahren werden. Ansonsten AUA…
Wie die Bilder zeigen, ist bei uns alles gut gegangen. Die Stimmung, die Motivation, die Anfahrt und die Landung hat bei allen gepasst, die sich für die Befahrung des Falles entschieden haben. Die Kameraden, die sich lieber die Befahrung von außen ansehen wollten, haben immerhin tolle Bilder gemacht.
Nach dem Fall ging es mit der gesammelten Mannschaft weiter und die Köfelser Strecke zeigte uns, dass sie trotz der relativ geringen Länge ein richtiges Sahnestückchen ist. Die Schwierigkeiten lagen oft gut bei IV, hier und da vielleicht auch etwas darüber. Die Strecke ist eine tolle Kombination aus Gefälle, Wasserdruck und Verblockung. Ab sofort gehört sie für uns bestimmt zum Standard-Programm, wenn wir wieder ins Ötztal kommen.
Apropos kurze Strecke. Wieder waren nicht alle Teilnehmer ausgelastet und so entschieden sich drei Jungs vom Team noch einmal für eine Spätnachmittags-Tour auf der oberen Ötz. Für die einen war das noch einmal eine schöne Gelegenheit, die Erlebnisse des Vortages zu wiederholen. Für die Anderen ergab sich die Gelegenheit, einige schöne Fotos der paddelnden Kameraden zu machen. Somit kamen wir dann auch zu einigen Bildern des Söldenkataraktes, die hier im Anhang bewundert werden können.
Leider geht jeder Paddelurlaub einmal zu Ende und so suchten wir für den Heimfahrtag einen Streckenabschnitt, der schon einmal in Richtung Heimat zeigt. Das war in diesem Fall die Untere Ötz bis zur Mündung und den Inn bis nach Haiming. Nachdem wir von den Abschnitten der Vortage etwas verwöhnt waren, wollten wir auf jeden Fall den interessantesten Abschnitt der unteren Ötz mitnehmen: Vom Ausstieg der Sickline-Rennstrecke bis zur obersten Brücke von Ötz. Also trugen wir die Boote einige hundert Meter stromaufwärts. Als wir alle eingestiegen waren, stellten wir fest, dass wir ein tolles TEAM (Toll, Ein Anderer Machts) waren. Jedenfalls hat sich keiner von uns den Fluss angeschaut, als wir mit den Booten hoch gelaufen sind. In diesem Fall erhöhte das dann immerhin die Spannung auf diesem wunderschönen Streckenabschnitt. Das Brunauer Wehr haben wir natürlich umtragen. Das war die einzige Umtragestelle des gesamten Paddelurlaubes. Danach stellten wir fest, dass die nachfolgende Constructa viel von Ihrem Schrecken eingebüßt hat, was aber wohl auch am mittleren Pegelstand der Ötz gelegen haben kann. Einige große Steine liegen da noch, die Potential für dicke Walzen bei einem Hochwasser bieten. Ohne nennenswerte Zwischenfälle kamen alle gut in Haiming an und dort fiel dann leider der Startschuss für die Heimfahrt.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine herrliche Tour war. Das Ötztal bietet eine schöne Auswahl an Streckenabschnitten im Schwierigkeitsgrad III bis IV, bei Mittelwasser. Bei Hochwasser können einige der beschriebenen Abschnitte deutlich schwerer werden. Für das berühmte Paddel-Wochenende um den Tag der Wiedervereinigung ist das Ötztal ein sehr schönes und abwechslungsreiches Revier, mit der Option, auch noch einen Abstecher zur Sanna oder ins Engadin zu machen.
Einen wichtigen Hinweis will ich zum Ötztal geben. Die Ötz und die Zuflüsse sind nicht für Paddelanfänger geeignet. Schwimmen kann dort sehr gefährlich sein und hat auch schon in vielen Fällen sehr unglücklich geendet. Wer sich auf die Ötz und Zuflüsse wagt, sollte schon einige Wildwassererfahrung mitbringen, sicher die Eskimorolle beherrschen und ein gutes Team dabei haben, das im Ernstfall auch kompetente Hilfe leisten kann.

Für alle, die jetzt neugierig geworden sind und mehr Informationen zum Ötztal suchen, habe ich hier noch einige

Literatur- und Quellenempfehlungen für Kajaktouren im Ötztal:
– Wildwasserführer Nordalpen von Matthias Breuel, ISBN 3-89961-061-X
– Ötztal Kayak Guide von Bernie Mauracher und Olaf Obsommer (Internet Download)
– www.soulboater.com
– www.4-paddlers.com
– www.rivermap.ch

Ansonsten wimmelt es im Internet von youtube-videos, Bildern etc.
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