WWSC Frankfurt Newsblog Der Kanuverein in Rhein-Main

14/10/2013

„Kanupolo“ Interessierte gesucht

Filed under: Uncategorized — JanWeb @ 08:47

Kanu PoloErfreulicherweise steht die Traglufthalle im Bergen-Enkheimer Schwimmbad bereits und somit haben wir die Möglichkeit innerhalb des Trainings Kanupolo zu spielen. Letzten Donnerstag waren  wir zu fünft und haben viel gepaddelt und auf unsere improvisierten Tore (Parkbank) geworfen. Der Spaß steht im Vordergrund.

Wir suchen noch Mitspieler/innen. Bitte Helm mitbringen!
Wer hat Interesse am kommenden Donnerstag mit zu spielen?

Grüße

Jan

Email: info@wwsc-frankfurt.de

07/10/2013

Engadin Herbst 2013

Filed under: Uncategorized — JanWeb @ 13:19

Fotos von der Herbsttour ins Engadin findet ihr unter:

http://www.flickr.com/photos/janthepic/sets/72157636173780573/

Das Video liegt unter:

http://www.youtube.com/watch?v=_Q1Y9tgFIc8&feature=c4-overview&list=UUtPr4es7LbV5sw6PFd2XxYg

 

03/10/2013

Deutsch-österreichische Freundschaft in der Schweiz – Engadin Tour im September 2013

Filed under: Uncategorized — Hannes @ 20:22

Engadin-Paddeltour vom 27.09. – 30.09.2013

Wie heißt es bei Asterix so schön: Alea iacta est (die Würfel sind gefallen). Nach langem Rätseln wo wir Ende September paddeln gehen könnten, fällt die Wahl auf das Engadin – genauer gesagt die Ghiasun-Schlucht des Inn. In dieser Region wird noch Rätoromanisch gesprochen (allerdings nur noch von ca. 35.000 Menschen). Im Latein-Unterricht hatte ich mich immer wieder gefragt, warum ich diese „tote“ Sprache lerne und siehe da; sie wird hier noch gesprochen…

Unser Team für die Tour ist schnell zusammengestellt: Damit wir uns gut vertragen teilen wir uns paritätisch auf: Zwei Österreicher, zwei Deutsche und in der Summe ergibt dies 218 Jahre – wer wie alt ist verraten wir aber lieber nicht …

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Die Paddelbedingungen sind ideal: Nach den Regenfällen liegt der Pegel bei ca. 15 cbm (Niederwasser) und strahlender Sonnenschein empfängt uns.

Vor der Ghiasun-Schlucht paddeln wir uns erst einmal ein und dann wartet auch schon die erste Herausforderung am Eingang der Schlucht auf uns: Die „Preussen-Schleuder“. Franz und Manfred sehen keine Schwierigkeiten, da Österreich ja niemals zu Preussen gehörte. Jan als waschechter Berliner hat da schon mehr zu befürchten. Die Einfahrt ist aber voll o.k. – einfach die schmale Durchfahrt anvisieren, das Kajak schön gerade ausrichten und mit Schwung über den ersten Abfall.

Besichtigung der Schlüsselstelle „Preussenschleuder“

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Die Anfahrt zur „Preussen-Schleuder“:

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Manfred fährt vor und zeigt wie es geht:

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Auch unser einzig wahrer Preusse Jan wird nicht „geschleudert“ und fährt locker durch:

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Es ist doch viel entspannter flussabwärts auf diese Stelle zu schauen:

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Gleich nach dieser Stelle kommen die schönsten Stellen der Schlucht: Es bringt riesigen Spaß die kleineren Abfälle und verbockte Passagen zu passieren. Am Ende der Tour wird es dann ruhiger und kurz vor dem Ausstieg wartet noch ein schöner kleiner Abfall mit einer etwas größeren Walze. An der Brücke steigen wir dann aus, da wir die sich hier anschließende, deutlich schwierigere Ardezer Schlucht nicht fahren wollen.

Im kleinen Örtchen Ardez scheint die Zeit stehengeblieben zu sein: Auf der Strasse spinnt eine Dame mit einem Spinnrad Wolle und kurz danach ertönt Hufgeklapper durch die Gassen. Franz würde zu gerne mitreiten, aber das Pony ist wirklich zu klein für ihn:

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Die Preise sind für Schweizer Verhältnisse in Ardez noch verträglich und so gönnen wir uns bei strahlenden Sonnenschein einen Kaffee und leckeren Kuchen:

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Der Rest der Tour ist schnell erzählt. Da uns die Ghiasun-Schlucht so gut gefallen hat, fahren wir sie am nächsten Tag bei etwas mehr Wasser nochmals („second run – double fun“). In der folgenden Nacht regnet es sehr stark und der Pegel steigt deutlich an. Da wir auch nur noch zu dritt sind (Manfred musste am Montag arbeiten) entscheiden wir uns, die Scouls-Strecke zu paddeln. Hier gibt es zwei interessante 4er Stellen und durch den höheren Wasserstand macht auch diese Strecke viel Spaß.

Auch wenn die An- und Abreise relativ lang ist (ca. 6 Stunden) haben sich die drei Paddeltage voll gelohnt und wir hatten einen schönen Ausklang einer abwechselungsreichen Paddelsaison 2013.

Den nächsten Blog gibt’s von mir wieder im April 2014: Mal sehen ob es etwas neues von der Soca zu berichten gibt. Darüber hinaus steht noch Korsika an …

Ich wünsche Euch noch schöne Herbstpaddeltage und wir sehen uns bestimmt im Schwimmbad.

Viele Grüße

Hannes

 

 

 

 

 

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