WWSC Frankfurt Newsblog Der Kanuverein in Rhein-Main

08/09/2016

Der WWSC-Mythos Hinterwildalpenbach (Hiwibach)

Filed under: Uncategorized — Schlagwörter: — WWSCmember @ 00:11

Seit vielen Jahren schon rankt in unserem Verein WWSC Frankfurt ein Mythos um den Hinterwildalpenbach, der in Paddlerkreisen gerne auch kurz Hiwibach genannt wird.

Er ist ein Seitenbach der Steirischen Salza, in die er im beschaulichen Ort Wildalpen von der linken Seite her einmündet.

Schon bei meinem ersten Besuch des WWSCs im Jahre 1996 fragte mich ein (leider) ehemaliger Vereinskamerad: „Bist Du schon einmal den Hinterwildalpenbach gefahren?“ Meine Antwort war: „Nein“. Denn ich hatte bis dato noch nie etwas von diesem Bach gehört. Inzwischen sind wir alle 20 Jahre älter und der Hiwibach war noch unzählige Male Gesprächsstoff in unserem Verein. Aber noch nie habe ich jemanden im WWSC sagen hören, dass er den Hiwibach auch tatsächlich hinunter gepaddelt wäre. Angeschaut haben ihn sich wohl schon viele WWSC-ler. Ich habe viele Begründungen für die Nicht-Befahrung gehört: zu wenig Wasser, zu viel Wasser, unsaubere und siphonierte Stufen, herausgebrochene Kanten, Geäst oder schlicht und einfach, durchaus gerechtfertigter Respekt vor den vielen und teilweise recht hohen Stufen.

Nun hatten wir im Juli die erfreuliche Situation, bei fallendem Hochwasser, einige Tage in der Region zu sein und so hatten wir die Möglichkeit, den Hiwibach mehrfach zu befahren. Wir, das sind Phillip R., Marco S. und Gunter S. vom WWSC sowie einige andere Paddler, die wir vor Ort kennen gelernt haben.

Der Hiwibach hat auf einer Länge von ca. 1,5 km zwischen dem Standard-Einstieg (Brücke zur Sauna) und der Mündung sage und schreibe 76 künstliche Stufen, die in der Höhe zwischen ca. 30 cm und gut 2,5 m variieren.

Richtiges Wildwasser gibt es kaum, aber wer den Hiwibach fährt, sollte gut im Sattel sitzen und vor allem sicher boofen können. Die Ufer sind steil hochgemauert und wenn man eine Befahrung bei einem Wasserstand macht, der genügend Wasser unter dem Bootsboden lässt, um die Stufen ohne Kratzen zu befahren, dann sind einige der Stufen erstaunlich rückläufig.

Ein Hiwi-Crack hat uns daher eine bewährte Fahrtaktik erklärt, die für WW-Paddler zwar teilweise eher unüblich, aber beim Hiwibach durchaus angebracht ist:

  1. Immer geradeaus runter fahren. Keinesfalls drehen oder ohne echte Not ein Kehrwasser anfahren – es gibt ohnehin fast keine. Auch nicht weit umdrehen, um nach dem Hintermann zu schauen. Wer zwischen den Stufen sein Boot zu weit dreht, hängt mit großer Wahrscheinlichkeit in der nächsten Stufe quer im Rücklauf und wird Schwierigkeiten haben, dort mit Boot wieder heraus zu kommen.
  2. Zwischen den Stufen nicht zu schnell fahren, dafür vor den Kanten die letzten 2-3 Schläge beherzt ausführen und gezielt den Boofschlag setzen.
  3. Jeder muss sich seinen Weg selbst suchen und mit langem Hals fahren. Aufgrund des steilen Verlaufes verliert man den Vordermann leicht aus den Augen. Und den besten Weg durch die 76 Stufen kann sich sowieso kaum jemand merken und führen.
  4. Viele Stufen sind mittig an der Kante ausgebrochen. Dort bilden sich auch oft die stärksten Rückläufe. Die meisten Stufen kann man gut links neben dem Ausbruch boofen. Aber Achtung: Die höchste Stufe, erkennbar an einer Fischtreppe auf der linken Seite, sollte man nicht links befahren. Dort ergibt sich in der Ecke zur Fischtreppe ein böses Loch. Diese Stufe sollte man am besten mittig nehmen.
  5. Man kann weite Teile des Hiwibaches sehr gut von der direkt daneben verlaufenden Strasse besichtigen. Die Strecke ist kurz und man sollte die Möglichkeit der Besichtigung nutzen. Bei der Gelegenheit sieht man neben den Stufen auch, wo ggf. Holz im Weg liegen oder hängen könnte.
  6. Es ist von Vorteil, wenn Begleitpersonen an der Strasse neben her gehen, die einen Wurfsack und idealerweise auch eine Kamera mit sich führen.
  7. Wer doch mal schwimmt: Angeblich kann man fast überall im Hiwibach stehen, außer unmittelbar unter den Stufen. Wir haben es zum Glück nicht selbst ausprobiert, aber während unseres Aufenthaltes vor Ort haben wir von diversen Schwimmern gehört, die insbesondere die Tips 1 und 4 nicht beachtet haben.

Unsere Befahrungen des Hiwibaches dauerten ca. 8 Minuten, was sich anhand eines Helmkameravideos gut nachvollziehen lässt. Ebenso kann man auf dem Video die 76 Stufen zählen, was beim Paddeln nicht ganz so einfach ist, ohne durcheinander zu kommen.

Als Appetitanreger sind am Ende der Fahrtenbeschreibung noch einige Fotos von unseren Befahrungen zu sehen. Im Internet kursieren zahlreiche Videos auf u.a. auf Youtube.

Zum Schluß habe ich jedoch noch einen wichtigen Gefahrenhinweis:

Der Hiwi-Bach ist nicht für Anfänger geeignet oder für Leute, die dort das Boofen erst noch lernen möchten. Es gab dort schon schwere und auch tödliche Kajakunfälle. Der letzte tödliche Unfall war erst im Juni diesen Jahres (siehe Google „ Hinterwildalpenbach Unfall“).

Man darf das Gefahrenpotential des Hiwibaches also keinesfalls unterschätzen.

Nun hoffe ich, dass ich mit diesem Artikel einige Geheimnisse des sagenhaften Hiwibaches lüften und einige weitere Vereinsmitglieder anregen konnte, den Hiwibach auch mal vom Flußbett aus zu erleben.

Für Rückfragen stehe ich euch natürlich auch gerne zur Verfügung.

Euer Vereinskamerad Gunter Schmitt

Grüner Steg

Bild 1: Grüner Steg

Treppenhaus

Bild 2: Trio im Treppenhaus

Treppenhaus2

Bild 3: Boof im Treppenhaus

Fischtreppe1

Bild 4: Höchste Stufe mit Fischtreppe, Ansicht von der Strasse

Fischtreppe2

Bild 5: Höchste Stufe mit Fischtreppe, Ansicht vom Kehrwasser aus

Unterer Abschnitt

Bild 6: Unterer Abschnitt, Zielgerade unterhalb der Strassenbrücke

 

25/07/2016

Hallenbad geschlossen

Filed under: Uncategorized — Annette @ 18:58

Das Hallenbad ist in den Sommerferien geschlossen!

29/06/2016

Kanupolo im Sommer

Filed under: Uncategorized — JanWeb @ 07:02

Hallo liebe Kanupolo-Freunde im WWSC,

die Sommersaison ist eröffnet! Letzten Donnerstag haben wir erstmals in dieser Saison genügend Spieler zusammen bekommen, um uns mal wieder richtig auszutoben.

Wir können nun jeden Donnerstag  ab ca. 19:30 Uhr das Spielfeld in Mühlheim am Main nutzen.

Das Polofeld ist ideal und liegt sehr schön am Main, in der unmittelbaren Nähe des Mühlheimer Bootshauses und eines netten Biergartens, der ein gutes Ziel für ein After-Polo-Bier ist.

Die Tore sind auch schon da und müssen nicht extra aufgebaut werden.

Die Mühlheimer Kanuten sind uns sehr gastfreundlich gesonnen und haben uns sogar die Möglichkeit gegeben, die Duschen im Bootshaus zu nutzen.

Das Bootshaus des KK Mühlheims findet Ihr in der Fährenstrasse 40, 63165 Mühlheim (Wegskizze siehe unten)

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich nun regelmäßig genügend Polo-Spieler finden würden, damit wir den Sommer über möglichst oft zum Spielen kommen.

Hier noch ein paar Foto-Impressionen vom 23.06.2016

 

image004 image009 image008 image001 image007image012

 

Viele Grüße an alle Paddler !

 

Gunter Schmitt

 

17/04/2016

Korsika – Reisen mit Hindernissen aber tollem Ende

Filed under: Uncategorized — Hannes @ 16:47

Dieses Jahr stand unsere Korsika-Tour anfangs unter keinem guten Stern: Nachdem wir die Fähre Ende Dezember gebucht hatten wollte einfach kein Schnee fallen. Als Mitte Februar immer noch zu wenig Schnee für passable Wasserstände da war spielten wir schon mit dem Gedanken, die Tour schweren Herzens aufzugeben. Doch dann – Ende Februar – kamen endlich die lang ersehnten Schneefälle in ausreichenden Mengen. Kurz vor der Tour musste sich Michael ganz unerwartet einer OP unterziehen und somit war das Paddeln für ihn passé. Unsere Gruppe schrumpfte auf unseren Guide Steffen, Andreas und mich zusammen.

Nach dem schönen Einpaddeln auf dem unteren Veccio dachte ich, dass die Paddeltour für mich gleich am ersten Tag vorbei ist, da völlig unbemerkt einer meiner Zehen einen großen Bluterguss bekam und ich mich nur noch humpelnd fortbewegen konnte (nicht gerade optimale Voraussetzungen für das Besichtigen der Schlüsselstellen). Damit wir trotzdem paddeln konnten fuhren wir am Sonntag den Veccio nochmals (besichtigen war nicht erforderlich) und auch den mittleren Golo. Vielleicht lag es an dem tollen Wetter, den guten Pegelständen, Steffens und Andreas Aufmunterungen und dem Spaß, den wir auf den Bächen hatten, aber die Schmerzen waren am Montag Morgen weg und wir konnten den unteren Travo befahren:

DCIM100MEDIA

Der Travo ist an einigen Stellen extrem unübersichtlich und Andreas und ich waren wieder einmal froh darüber, dass Steffen die Bäche unglaublich gut kennt und uns zielstrebig zu den Stellen führte, an denen sich die Abbrüche am besten paddeln lassen. Dann fuhr er noch die optimale Route vor und wir brauchten einfach nur noch nachzufahren: So waren diese Stellen viel entspannter für uns beide zu fahren.

DCIM100MEDIA

DCIM100MEDIA

Voll motiviert erwartete uns am vierten Paddeltag der Höhepunkt unserer Tour: Der obere Golo. Der Fluss sieht schon von der Straße sehr eindrucksvoll aus:

Golo 0

Der obere Golo hat alles was das Paddlerherz erfreut: Enge Schluchten, viele Abfälle und glasklares Wasser.

Bei diesem Fluss zahlte es sich aus, dass Steffen mit uns unermüdlich das Boofen geübt hatte. Das Paddel an dieser Stelle rechts angesetzt, ein kräftiger Zug und schon konnte man wenige Meter tiefer gut weiterpaddeln:

Golo 1

Sofort darauf folgt die nächste spannende Stelle:

Golo 2

So geht es Schlag auf Schlag weiter – ein traumhafter Bach:

DCIM100MEDIA

DCIM100MEDIA

Erschöpft aber überglücklich erreichen wir den Ausstieg an der alten genuesischen Brücke:

DSCN2922

Da der obere Golo Andreas und mich doch ganz schön gefordert hatte fahren wir am nächsten Tag entspannt den Asco. Dieser Bach ist einfach herrlich – viel Abwechselung in einer traumhaften Kulisse:

Asco1

Die nächste Tour hat es wieder in sich: Die Strecke auf dem Fium Orbu ist zwar kurz, aber man ist sofort nach dem Einstieg ununterbrochen gefordert. Dieser Bach hat einen „Psycho-Effekt“ auf mich und leider fehlt mir anfangs die Locker- und Leichtigkeit. Dennoch ist es immer wieder sehr beeindruckend, diesen Bach zu paddeln:

Fium Orbu 1

An dieser Stelle ist wieder etwas Überwindung gefordert – „einfach nur die Rutsche runterfahren …“

Corsica 2014 * Kayaktour . Creeks:  Solenzara 98 cm unterer Veccio 185 cm Travo 130cm Ciaso Golo, oberer MW Asco 98 cm Fium orbo 77 cm Gravona 140 cm . Photos/Paddler: Franz, Hannes, Andreas, Jan, Fauxi

Die berühmte Doppelstufe (übringes ist diese im Kalender des Kanu-Magazins im April 2016 ebenfalls abgebildet) fährt nur Steffen (dieses Bild hatten wir im Vorjahr aufgenommen):

Fium Orbu 2

Wir hatten noch einen sehr schönen Abschluss unserer einwöchigen Paddeltour: Gemeinsam mit Andy & Andy, Lisa und Jürgen paddelten wir bei einem moderaten Wasserstand die schöne Tavignano-Schlucht.

Tavignano 1

Tavignano 2

Als wir am Freitag Abend im malerischen alten Hafen von Bastia bei einem Bier die vielen tollen Paddelerlebnisse Revue passieren ließen zeigte sich wieder einmal das „am Ende alles gut ist und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende …“.

Ich wünsche Euch allen eine wunderbare Paddelsaison 2016.

Viele Grüße

Hannes

 

 

 

15/03/2016

Schwimmbadtraining-Umstellung auf Sommerzeit

Filed under: Uncategorized — AndiF @ 18:50

Hallo,
ab dem 19.04.wird die Traglufthalle abgebaut.Letztes Training also Donnerstag 14.04. ab Freitag 05.05.2016 findet unser Training immer Freitag 20-22:00 im Freibad und im Lehrbecken in der Schwimmhalle statt.Am 21.04. und 28.04.findet das Training nur in der Schwimmhalle statt.
Andi

14/02/2016

Reisebericht „Paddeln über Weihnachten in Equador“

Filed under: Uncategorized — Hannes @ 14:28

Reisebericht von unseren neuen Vereinsmitgliedern: Sara und Stefan Seitz

Die Leichtigkeit des Paddelns!

Unterwegs mit Norbert Blank und Ecuador-Kajak.com

Wir landen am 23.12 in der Hauptstadt Ecuadors auf 2850 Meter. Quito begrüßt uns mit strahlendem Sonnenschein. Die Stadt raubt einem den Atem, im wahrsten Sinne des Wortes, die Höhe, die Sonne, der Lärm aber nach ein paar Stunden ist man im Rhythmus der Stadt und genießt das bunte Treiben.

Quito

Norbert begrüßt uns mit seiner freundlichen und lebensbejahenden Art. Es färbt sofort auf uns ab und wir fühlen uns wohl.

Wir machen eine kleine Vorstellungsrunde und ein Briefing über den Ablauf, das Verhalten auf dem Bach und das Verhalten im Dschungel.

Und schon geht es los nach Tena, ca. 190 km von Quito entfernt. Wir lernen unseren local guide Tarquino kennen und Norbert hilft uns mit seinem Know-How, die Kajaks zu fitten.

Kajaktransport

Am nächsten Tag starten wir wuchtig auf ca. WW 3. Es ist unglaublich, der riesige Jatunyacu ist badewannenwarm. So fängt es gut an. Norbert und Tarquino sind super aufgelegt. Sie bringen uns den Ecuadorian- Style näher. Ich bemerke langsam, wie meine Mundwinkel nur noch nach oben zeigen. Jetzt verstehe ich, das viel gelobte Genusswildwasser.

Die Tage vergehen und es wird immer besser. Die Schönheit dieses Landes, das bunte Treiben und vor allem die Menschen, brennen sich ins Herz.

1. Bild

2. Bild

Am 31.12 fahren wir weiter nach Sucua. Das Wetter ist super und die Sonne lacht. Durch die positive Ausstrahlung der beiden Guides bekomme selbst ich, die eigentlich eher zu den ängstlichen Paddlerinnen gehört, ein Gefühl beim Paddeln, dass sich nur mit Leichtigkeit beschreiben lässt.

Auf dem Bach erklären Norbert und Tarquino jede Linie genau. Da wir oft jenseits jeder Zivilisation sind wird jedes Risiko minimiert, aber keine Actionline ausgelassen;-)

Wir Paddeln insgesamt 9 Tage. Jeder Tag ist anders und schön. Wir lernen Land und Leute und die atemberaube Natur mit ihren Flüssen und dem dichten Dschungel kennen. Die Eindrücke, die auf uns während dieser Reise einprasseln lassen sich kaum mit Worten beschreiben.

3. Bild

4. Bild

5. Bild

Den letzten Tag verbringen wir in den Papalaccta-Quellen auf 3100 Meter Höhe. Wir genießen die warmen Quellen, die wunderschöne Aussicht und schwelgen in schönen Erinnerungen.

Was wir aus dem Urlaub mitnehmen, ist, „ama la vida“ und die Gewissheit, die Leichtigkeit des Paddelns gefunden zu haben!

05/02/2016

Nicht-Schwimmerbecken steht wieder zur Verfügung: Rollenkurs ist beendet

Filed under: Uncategorized — Hannes @ 19:56

Hallo zusammen,

einleitend einen herzlichen Dank an Kathi, Andi und Thomas für die tolle Unterstützung beim Rollenkurs. Von unseren 10 Teilnehmern konnten am Ende drei sicher die Rolle.

Jetzt wo der Kurs beendet ist steht somit ab dem 11.02.2016 das Nichtschwimmerbecken im Hallenbad wieder allen zur Verfügung.

Viele Grüße

Hannes

 

 

 

01/02/2016

Überlebenschancen im kalten Wasser verbessern

Filed under: Uncategorized — JanWeb @ 18:09

 

Der Frankfurter Ruder- und Kanusportverein lädt ein:


Liebe Freunde der gesunden Bewegung auf dem Wasser, liebe Outdoor-Fans,

auf vielfachen Wunsch bieten wir auch in diesem Jahr einen Vortrag zum Thema Gefahren des (Wasser-)Sports im Winter.

Diesmal beziehen wir uns ganz aktuell im Schwerpunkt auf Gefahren im kalten Wasser.
Besonders dürfen wir uns freuen, einen Referenten zu haben, der sich mit der Thematik sowohl als Arzt als auch selbst als Wassersportler auseinandersetzt und durch zahlreiche Publikationen zu diesem Thema in Fachkreisen bekannt ist.

Ü b e r l e b e n s c h a n c e n   i m   k a l t e n   W a s s e r   v e r b e s s e r n
Referent: Herr Dr. Frank Praetorius

E i n l a d u n g

Wir laden alle (Wasser-)Sportler und alle am Thema Interessierten herzlich zu einem Vortrag von Herrn Dr. Frank Praetorius zum Thema „Überlebenschancen im kalten Wasser verbessern“ in unseren Werner-Fischer-Saal in unserem Bootshaus ein.

Auch wenn dieser Winter uns bisher mit eher milden Temperaturen verwöhnt hat, so unterliegt der Wassersport bereits bei Temperaturen unterhalb 15 °C besonderen Gefahren.
Je besser man informiert ist, umso verantwortungsvoller und sinnvoller kann man entsprechende Risiken einschätzen, Gefahren-Situationen managen und sich und Andere vor Schäden bewahren.

Herr Dr. Praetorius (Kardiologe) wird uns zum Thema „Überlebenschancen im kalten Wasser verbessern“ berichten.
Er ist als erfahrener Wassersportler und Arzt mit den Gefahren im kalten Wasser vertraut und hat mehrere Publikationen zu diesem Thema verfasst.
Besonders interessant sind hierbei Reaktionen des Körpers die man nicht unbedingt vermuten würde. Die Kenntnis darüber hilft auch bei der Einschätzung von Unterkühlungsgefahren unabhängig vom Wasser.
Inkl. Anschauungsmaterial zu geeigneten Schwimm-/Rettungswesten für Ruderer und Tipps zur Kleidung.

T e r m i n: Samstag 06.02.2016

U h r z e i t: 14:30 Uhr (geplante Dauer etwa 45 Minuten mit anschließender Fragerunde)

Kostenbeitrag: Mitglieder FRVS EUR 6, Mitglieder anderer Vereine EUR 8 p. P.
(Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei, Azubis, Studenten etc. EUR 5, bitte mit gültigem Nachweis)

Wir freuen uns Euch begrüßen zu dürfen und laden anschließend zum Gedankenaustausch bei einer wärmenden Tasse Kaffee oder Tee und Gebäck ein, na, vielleicht gibt es ja auch heiße Schokolade und Glühwein … ;-).

Die Plätze sind limitiert. Daher bitten wir möglichst um  A n m e l d u n g e n  bis zum 04.02.2016

Viele Grüße


Angelika Bloch
2. Vorsitzende
FRVS 1898 e.V.

Frankfurter Ruder- und Kanusportverein
Sachsenhausen 1898 e.V.
Postfach 70 03 22
60553 Frankfurt

Bootshaus:
Mainwasenweg 34
60599 Frankfurt

www.frvs-1898.de

22/01/2016

Freestyle Workshop des HKV

Filed under: Uncategorized — JanWeb @ 10:37

Der Hessische Kanu Verband bietet an:

Freestyle Spaß auch im Schwimmbad
Auch in diesem Winter bieten wir wieder einen Freestyle Workshop im Schwimmbad des
Landessportbundes Hessen in Frankfurt an. Wir konnten als Referenten wieder Marvin Gauglitz
und Fabian Lenz (beide Mitglieder im Deutschen Freestyle Nationalteam) gewinnen.

Je nach Können der Teilnehmer wollen wir uns dabei mit den folgenden Themen beschäftigen:

-Vorbereitung von Boot und Körper und Geist

-Eskimotiertechniken

-Double Pump & Cartwheels

-Loops

-Kombination von Moves

Dabei soll natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen!

Termin: 14.02.2016 von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Lehrgangsort: Schwimmbad des LSBH, Otto Fleck Schneise 4, 60528 Frankfurt/Main

Zeitplan:

09.00 Uhr Beginn der Veranstaltung.

12.00 Uhr Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen (9 Euro), bitte bei der Anmeldung mit angeben.

14:00 Uhr ist wieder „Wühlen“ angesagt.

16:00 Uhr Abschlussbesprechung.

Boote werden vom Veranstalter gestellt, können aber auch in schwimmbadtauglichem Zustand

mitgebracht werden.

Kosten: 20,- Euro

Veranstalter: Hessischer Kanu-Verband

Anmeldung:

Holger Lenz

freestyle@kanu-hessen.de

06483 5685

Anmeldeschluss: 07.02.2015

Eigene saubere Boote können mitgebracht werden, es stehen aber auch Boote zur Verfügung.

Ausrüstung:

Boote nur im gereinigten Zustand verwenden.

Reinigung der Boote und Ausrüstung ohne Chemikalien oder Seife, nur mit Wasser.

Auf Laub und lose Gegenstände achten, die den Filter verstopfen könnten.

Keine Paddel mit Metallrändern verwenden.

Beim Transport der Boote auf Wasseransammlungen (Brackwasser) achten und unbedingt entfernen

vor Benutzung im Schwimmbad.

Wenn Übernachtungen gewünscht werden können wir gerne helfen.

Haftungsausschluss: Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.

Holger Lenz

Schöne Aussicht 9

65618 Selters

mailto:freestyle@kanu-hessen.de

Tel: 06483 5685

Kanu Club Limburg

www.kc-limburg.de

15/01/2016

DKV-Sportprogramm 2016 steht zum Download bereit

Filed under: Uncategorized — JanWeb @ 09:41

DKV-Sportprogramm 2016 steht zum Download bereit

Nachdem bereits die Termindatenbank mit den kommenden Veranstaltungen aus Bildung, Freizeit- und Leistungssport reichlich bestückt worden ist, können nun die Termine im DKV-Sportprogramm auf einen Blick eingesehen werden.

Das DKV-Sportprogramm 2016 steht in den Downloads im Bereich DKV zum Herunterladen zur Verfügung. Wenn Sie die Papierversion bevorzugen, können Sie diese druckfrisch zur Messe boot in Düsseldorf zwischen dem 23. und 31. Januar 2016 abholen.

DKV-Mitglieder, die keine Zeit haben, die boot in Düsseldorf zu besuchen, aber trotzdem nicht warten möchten, bis sie das DKV-Sportprogramm kostenlos über den Verein oder LKV erhalten, können dies bei der DKV-Geschäftsstelle gegen Einsendung einer Schutzgebühr von 0,50 EUR je Heft zuzüglich Porto anfordern.

Portokosten:

DKV Sportprogramm – Büchersendung

bis 3 Hefte (500g) – 1,00 EUR
bis 7 Hefte (1.000 g ) – 1,65 EUR

Bitte senden Sie den entsprechenden Betrag in Briefmarken (Porto bitte passend) an:

Deutscher Kanu-Verband e.V.
Kruppstraße 30b
47055 Duisburg

>> Quelle: aus DKV-Newsletter

« Newer PostsOlder Posts »

Powered by WordPress